computer reparatur Marbella Spanien

Internet - Überwachungskamera für Ihr Haus in Marbella

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Egal ob sie nur Ihren Gärtner kontrollieren wollen oder ihre Immobilie in Abwesenheit vor Einbruch und Vandalismus beschützen möchte; Videoüberwachung kann durch uns installiert und so erklärt werden dass sie auch Spaß daran haben!  Egal ob am Iphone oder Android, sie können immer sehen was los ist!

Internet via Satellit

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Wo absolut kein irdischer Internetzugang verfügbar ist, da müssen die Daten via Satellit aus dem Weltall kommen. Das funktioniert eigentlich fast überall wo es Strom gibt.

Die Alternative, die in nicht in jedem Fall klappt: Internet über Satellit. Keine wirklich neue Sache, jedoch hatten bisherige Systeme immer einen gravierenden Nachteil: Die Übertragung der Daten erfolgte nur vom Internet über den Satelliten zum Kunden. Der Rückkanal, der nötig ist, damit der Kunde eine Webseite aufrufen oder eine Mail verschicken kann, lief über eine langsame Modem oder ISDN-Leitung, für die es auch keine Flatrates gibt. Einige Anbieter haben diesen Service nun erweitert und bieten dem Kunden endlich auch einen Rückkanal über Satellit und damit eine vollwertige Flatrate für wirklich alle.

Anbieter

Nur sehr wenige Anbieter Deutschland: neben T-Home kann man das Himmels-DSL bei Stardsl und Yato bekommen. Der Anbieter Teles setzt bei seinen Anschlüssen noch auf ISDN als Rückkanal.

Voraussetzungen

Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig, um über Satellit ins Netz zu kommen? Als erstes wird eine Satellitenschüssel mit einem Durchmesser von mindestens 80cm benötigt, die über einen interaktiven LNB (die “Nase”) verfügen muss. Ausserdem braucht man im Haus ein spezielles Satellitenmodem um die Wandlung der Daten und die Verteilung an die internetfähigen Geräte zu gewährleisten. Aus diesen Voraussetzungen ergibt sich schon, dass diese Art der Internetverbindung nicht ganz billig ist. Wer aber absolut keine andere Möglichkeit hat, nimmt diesen Mehrpreis zu einem herkömmlichen DSL-Anschluss wohl billigend in Kauf. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann zwar nicht mit DSL mithalten, die Bezeichnung Breitbandverbindung ist aber dennoch zutreffend: mit 1 Mbit/s kommen die Daten aus dem Internet, in die Gegenrichtung fliessen die Daten mit maximal 128 kbit/s. Generell ist die Zeit, die das Signal von Ihnen zum Anbieter und wieder zurück braucht recht lang, weshalb das spielen von Online-Games, oder die Nutzung von VoIP-Anwendungen nur bedingt zu empfehlen ist.

Fazit

Internet über Satellit ist sicher ein sehr teueres Vergnügen, aber oft eben die einzige Möglichkeit. Die hohen Kosten sind durchaus nachvollziehbar, denn Bau, Start und Betrieb von Satelliten kosten Unsummen. Generell kann man sagen: via Satellit ist die Bandbreite eingeschränkt und hohe Latenzzeiten machen manche Anwendungen extrem langsam. Trotzdem ist Internet über Satellit für einige Kunden die einzige Möglichkeit, um überhaupt an eine schnelle Internetverbindung zu gelangen.

So geht das am Flughafen beim nacktscannen!

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JPEG imageDer NACKT-Scanner durch die Kleidung!

Mein Crashkurs SECURITY hätte ihm die Haft erspart!

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Statt eine Haftstrafe anzutreten war Herbert Elders (71, aus Kleve) einfach vor drei Jahren mit einem gefälschtem deutschen Pass nach Panama abgetaucht.
In dem Provinzort El Coco hätte den mit europäischem Haftbefehl gesuchten Boss der Firmenbestatter "Marbella Connection" wohl niemals jemand gefunden, wenn Elders nicht Rache am Staatsanwalt Frank Erdt (48) aus Gera hätte nehmen wollen, der die  28köpfige Gruppe anklagte und in Ossiland vor Gericht stellte.

Von seinem  an sich sicheren Wohnort in Panama aus stellte Elders am 30. September 2010 einen anonymen Blog ins Internet. Der Inhalt war eine von ihm verfasste siebenseitige Anklageschrift gegen Staatsanwalt Erdt.

Leider hatte Elders wenig Ahnung davon wie man wirklich anonym bloggt !
Ein kleiner Lehrgang beim Computerdoktor Marbella (39€ /Std. ) hätte ihm die Haft erspart!

computerkurs Marbella

Telefon: +34-952830444

Datensicherheit auch bei Ihnen im Haus / Private Banking, Steuerfahndung

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Argwohn hegte niemand, wenn die Putzfrau unterwegs war. Ihr Interesse an Schreibtischen, Regalen und Personalcomputern schien nur dem Staub zu gelten. Dass sie mit einem 400 Euro teuren Kopierstift ähnlich einem Textmarker ganze Schriftsätze kopierte und sich über ein unverdächtig aussehendes, am Morgen angestöpseltes Kabel alle an einem Tag verwendeten Passwörter entwendete, hätte ihr ohnehin keiner zugetraut. Doch der Dame aus Osteuropa ging es sowieso nicht primär um die 6 Euro Stundenlohn, sie hatte ganz andere Aufgaben. Wie sie werden immer häufiger Spione in Unternehmen eingeschleust, um wichtige Entwicklungen auszuspähen und die begehrten Passwörter auf diese Weise zu besorgen.

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